Die Besonderheiten des schwarzen Pfeffers

Der aus Indien stammende schwarze Pfeffer wurde erstmals in der indischen, chinesischen und japanischen Küche vermehrt verwendet, um dort die Speisen zu würzen und ihnen einen würzigeren Geschmack zu geben.

Piperi

Pfeffer hat aber auch erhebliche Vorteile für unsere Gesundheit:


 

  • Das Gewürz regt die Schweißdrüsen des Körpers an. So wird durch Schwitzen der Körper von Giftstoffen befreit.
  • Schwarzer Pfeffer enthält Natrium, jedoch in geringen Mengen. In 100g Pfeffer finden sich 10 Milligram Natrium. Dies wäre jedoch genug, um unser Frühstücksei jeden Morgen zu würzen – sieben Jahre lang.
  • Er unterstützt unsere Verdauung. Konsumieren wir Pfeffer werden unsere Geschmacksnerven angeregt und senden ein Signal an unseren Magen, dass dieser Chlorwasserstoffsäure in erhöhter Menge produzieren soll. Diese Säure sorgt dafür, dass Essen verdaut wird, damit wir keine Verdauungsprobleme bekommen.
  • Schwarzer Pfeffer hilft auch Blähungen und Magenverstimmungen zu verhindern.
  • Das Gewürz kann auch bei Patienten mit Magersucht hilfreich sein, da es durch die Stimulierung der Geschmacksnerven den Appetit anregt.
  • Zusammen mit einer Tasse Pfefferminztee kann schwarzer Pfeffer auch gegen Schüttelfrost helfen.
  • Schwarzer Pfeffer wirkt außerdem Blutungsstillend. Außerdem hilft es durch seine antibakterielle Wirkung bei der Heilung von Wunden und der Bekämpfung von Keimen.
  • Die äußerste Schicht des Pfeffers unterstützt den Abbau von Fettzellen. So kann uns das Gewürz helfen, unser Gewicht zu reduzieren.
  • Die antioxidantischen Eigenschaften des Pfeffers kann Krebs, Herzerkrankungen und Leberprobleme vorbeugen.
  • Von Pfeffer muss man niesen. Deshalb sollten Menschen, die kürzlich eine Magenoperation hatten, möglichst wenig Pfeffer in ihrer Nahrung verwenden, da es den Darm zusätzlich reizt. Er ist aber gut für Menschen mit Geschwüren.

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